Junge Nonifrucht mit Blüten

Eine junge Nonifrucht, die mit Blüten auf einigen Beeren. Die Frucht wächst aus den Beeren zu einer Traube zusammen, wie man hier gut erkennen kann.

Reife Nonifrucht

Diese Nonifrucht kann geerntet werden und in die Saftproduktion einfließen. Goodnoni Nonisaft wird ausschließlich aus wildwachsenden Früchten hergestellt.

Nonibaum im zertifizierten Erntegebiet

Kontrolliert biologische Produktion aus Wildwuchs bedeutet, dass zwei Zertifikate erforderlich sind, eines für das Erntegebiet und eines für die Produktion. Dieser Baum hier wächst in der Fruchtbaren Zone nahe der Westküste der Hauptinsel von Fiji, Viti Levu.

Nonibaum

Die Nonibäume tragen bis zu 14 mal pro Jahr Früchte, die je nach Wetterlage und Jahreszeit größer oder kleiner sein können. Sind die Früchte an einem Baum zu klein, werden sie nicht geerntet, dafür hat der Baum bei der nächsten Ernte größere Früchte.

Nonisaft Herstellung

Nach der Ernte werden die Früchte gereinigt und kommen dann in die Nachreifebehälter. Bei Goodnoni sind diese natürlich aus Edelstahl und entsrpechen allen Standards der Nahrungsmittelproduktion. Goodnoni ist HACCP-Zertifiziert, was Lebensmittelsicherheit wie in der EU gewährleistet.

 

Nonisaft von goodnoni™ – Der Umwelt zuliebe

goodnoni Ökogedanke

Das Thema Umweltschutz regt vor allem bei Produkten aus Übersee, wie auch Nonisaft eines ist, immer wieder Diskussionen an. Flugfracht ist zwar schnell, hat aber den Nachteil, dass sie sehr schlecht abschneidet in Punkto COBilanz. Ein weiterer Punkt ist die Verpackung. Im ersten Moment mag es plausibel erscheinen bei einer möglichst ökologischen Verpackung an Glas zu denken. Prinzipiell ja – wenn die Flaschen wieder verwendet werden. Aber selbst hier gibt es Nachteile. Glasflaschen müssen zunächst immer gut verpackt werden, was einen höheren Bedarf an Verpackungsmaterialien zu Folge hat. Der zweite Punkt ist das Gewicht. Glas ist nun einmal relativ schwer und somit ist auch mehr Gewicht auf der Straße. Selbst wenn Glasflaschen wiederverwendet werden, müssen sie noch einmal Transportiert werden und sorgen so noch einmal für einen Transport auf der Straße. Dann werden Sie gereinigt, noch einmal transportiert, etikettiert und wieder verpackt. Generell ist sicher Mehrweg der Einweg-Lösung vorzuziehen – hier ein Artikel zum Thema. In diesem Artikel wird auch eine Studie angesprochen, die aus genannten Gründen PET vor Glas reiht, sowohl bei Einweg- als auch bei Mehrweg-Verpackungen.

Nonisaft von goodnoni™ kommt bereits in PET-Flaschen nach Europa. Dieser Import geschieht ausschließlich auf dem Seeweg. Nonisaft kommt in Seecontainern über Hamburg oder Triest nach Europa, wird dort auf die Schiene verladen und erst die letzte Strecke wird per LKW gefahren – hierbei handelt es sich nur um wenige Kilometer. Der Saft wird nur einmal pasteurisiert, damit fällt schon mal ein Transport zu einer Abfüllanlage in Europa weg. PET ist unzerbrechlich und benötigt keine extra Verpackung. Die Flaschen sind sehr leicht und können natürlich zu 100 % recycliert werden, da es sich um farblose Flaschen handelt.

Nonisaft und die Umwelt – hier noch einmal:

  • Keine Flugfracht – Goodnoni™ Biononisaft kommt auf dem Schiff nach Europa
  • Kein unnötiges Verpackungsmaterial – der Saft wird schon in Fiji in 1 Liter PET-Flaschen abgefüllt. Diese sind unzerbrechlich.
  • Recyclierbar – Farbloses PET, wie wir es verwenden kann recycliert werden
  • Weniger Gewicht auf der Straße – durch die Verwendung von PET ist auch das Versandgewicht wesentlich niedriger

Nonisaft und Umweltschutz

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